04Informationen & Berichte 2022

Die kfd St. Viktor machte sich vom 13. bis zum 19. September zu einer Pilgerreise nach Rom. Bei sommerlichen Temperaturen konnten 42 Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Reise genießen, die von vielen Eindrücken geprägt war. 

Lena Gelsterkamp hat ihr Büro im Pfarrhaus von St. Martin in Nottuln bezogen. Noch sind die Regale ziemlich leer. Aber das wird sich sicherlich ändern. „Im Moment nutze ich die Zeit, um die Menschen und die Kirchen in den verschiedenen Ortsteilen kennenzulernen“, berichtet die 28-Jährige, die am ersten August ihren Dienst als Pastoralreferentin aufgenommen hat.

Gelsterkamp ist in Dülmen groß geworden und hat sich in der Pfarrei St. Viktor in Kinder-, Jugend- und Chorarbeit engagiert. „Pastoralreferentin zu werden, war für mich eine berufliche Perspektive. Doch mein Weg verlief nicht geradeaus. Ich habe auch immer links und rechts geschaut, denn ich habe ein Faible für Wirtschaft und Politik“, berichtet sie. Bestärkt habe sie ihr einjähriger Freiwilligendienst in Mexiko, den sie nach dem Abitur über das Bistum Münster geleistet hat. „Ich habe mich in einem kirchlichen Projekt eingebracht und viel neues gelernt“, erzählt Gelsterkamp. Nach ihrem Religionspädagogikstudium in Paderborn hat sie den Masterstudiengang „Theologie und globale Entwicklung“ in Aachen angeschlossen. „Er verknüpft perfekt die Themen, für die ich mich interessiere“, erklärt die Dülmenerin. Aber es brauche immer auch einen konkreten Ort, an dem sie ihre Talente einbringen könne. 

Diesen fand sie für die dreijährige Zeit als Pastoralassistentin in der Pfarrei St. Antonius in Rheine. So engagierte sie sich beispielsweise besonders in der Sternsinger-Aktion. „Dabei ging es nicht nur darum, Spenden zu sammeln. Wir haben über das jeweilige Jahresthema des Kindermissionswerks informiert, damit die Kinder auch den globalen Aspekt der Aktion kennenlernen“, nennt sie ein Beispiel. Leider habe die Corona-Pandemie vieles verändert. „Der Blick für die Welt fehlte, weil wir mit dem Hier und Jetzt beschäftigt waren“, bedauert sie und fügt hinzu: „Es war eine Zeit mit Höhen und Tiefen. Wir wurden in unserer Arbeit ausgebremst. Seelsorge ist Beziehungsarbeit. Doch während Corona konnten wir mit den Menschen kaum in Kontakt kommen. Das ist schwer auszuhalten“, erklärt sie. Auf der anderen Seite hätten sich neue Wege aufgetan, Seelsorge zu gestalten. 

In ihrer Ausbildungspfarrei war Gelsterkamp unter anderem auch für die Erstkommunion- und Firmkatechese zuständig. „Als einen Vorbereitungsweg haben wir zum Beispiel eine Firm-WG angeboten, in der die Bewerberinnen und Bewerber eine Woche zusammen gewohnt haben“, informiert sie. Aber auch an zwei weitere Projekte zu den Kar- und Ostertagen wie die aufwändige Lichtinstallation „Fokus“ und die Kunstinstallation „Eternal Dream“ erinnert sie sich gern. 

In Nottuln wird die Jugendarbeit einer ihrer Schwerpunkte werden. „Ich möchte aber auch junge Erwachsene ansprechen. Zudem mache ich mich gern stark für weibliche Themen in der Kirche und das Thema Diversität“, berichtet sie. Zu ihren Aufgaben gehöre künftig auch der Predigt- und Beerdigungsdienst.  

Für den Beruf der Pastoralreferentin würde sie sich immer wieder entscheiden. „Ich habe das Privileg, mit vielen Menschen in unterschiedlichen Bereichen unterwegs zu sein. Zudem habe ich zahlreiche gestalterische Freiräume und kann eigenverantwortlich arbeiten“, zählt sie einige Vorteile auf, die sie an ihrem Beruf schätzt. Ihr Glaube mache sie stark. „Ich weiß, dass da immer jemand ist, der mich begleitet und für mich ein Anker ist. Das stärkt mich und richtet mich auf. Der Glaube ist ein Leitfaden für mein Leben. Das möchte ich anderen auch vermitteln“, erklärt Gelsterkamp. 

Im Viktorboten, Ausgabe 4 >>>, berichtet Lena Gelsterkamp über ihre Zeit in Mexiko und in der Ausgabe 9 >>> von ihren Eindrücken beim Weltjugendtag. (Anm. der Redaktion kiD)

 


logo bistum muensterText und Foto: Michaela Kiepe / Pressestelle Bistum Münster

Im Alter von 84 Jahren ist Hermann Groß-Weege am 23. August nach längerer Krebskrankheit verstorben. Er lebte in den letzten Jahre zurückgezogen in Ahaus. Hier wurde er am 2. September auf dem dortigen Friedhof bestattet. Von 1978 bis 1996 war er Pfarrer in St. Joseph.
Vielen ist er noch in guter Erinnerung. Bis zuletzt gab er Zeugnis von seinem Glauben.

Mit der Versetzung von P. Binish zum 1. November entsteht in der Reihe der Priester unserer Pfarrei eine große Lücke. Drei Priester stehen dann nur noch zur Verfügung; auf Grund von Urlaub u. ä. werden es über ¼ Jahr nur zwei sein können. Dies ist der äußere Anlass, dass wir schweren Herzens zum Sonntag, 6. November 2022, die Ordnung der Sonntagsmessen ändern müssen.

Im Maria-Ludwig-Stift wird je nach Verfügbarkeit der Priester am Samstagnachmittag oder am Sonntagmorgen eine Heilige Messe gefeiert. Corona-bedingt bis auf Weiteres nur für die Bewohner des Hauses.
An jedem Samstag wird um 18.00 Uhr eine Vorabendmesse in St. Joseph gefeiert werden und an jedem Sonntag um 11.00 Uhr und 19.00 Uhr wie bisher die Heilgen Messen in St. Viktor.
Am 1. und 3. Sonntag im Monat finden um 9.30 Uhr in St. Agatha und um 11.00 Uhr in St. Mauritius die Sonntagsmessen statt, am 2. und 4. Sonntag um 9.30 Uhr in St. Antonius und um 11.00 Uhr in St. Jakobus. Fällt ein fünfter Sonntag in einen Monat, wird um 11.00 Uhr eine Heilige Messe für die ganze Pfarrei in St. Viktor gefeiert. Dieser Gottesdienst wird in besonderer Weise gestaltet werden.
Nach Möglichkeit werden vertraute Sondergottesdienste weiterhin gefeiert; ebenso wird an den hohen Feiertagen versucht, an allen Kirchorten Messfeiern anzubieten.
Die neue Gottesdienstordnung im Überblick >>>


Die neue Gottesdienstordnung ist vom Pfarreirat in seiner Sitzung am 31.08.22 besprochen worden; am 01.09.22 ist sie den Mitgliedern der Ortsaussschüsse, den Küsterinnen und Kirchenmusiker/innen vorgestellt. Zu den Hintergründen der neuen Ordnung hielt Pfarrdechant Markus Trautmann an diesem Abend eine kurze Ansprache. >>>

In einer Onlineabstimmung hat der Pfarreirat der neuen Regelung mehrheitlich (eine Rückmeldung fehlt) zugestimmt.

Kita St. Antonius

Ursuala Benneker-Altebockwinkel verlässt die Gemeinde St. Viktor, um im Heilig-Geist-Stift zu helfen

Ist es ein Neuanfang? Eine Auszeit? Ein Versuch? Ursula Benneker-Altebockwinkel nennt es lieber „mein freiwilliges Gesellschaftsjahr“, über das in der Politik mit Blick auf junge Menschen, die die Schule verlassen und auf die Menschen, die aus dem aktiven Berufsleben ausscheiden, immer lauter gesprochen werde.

In wenigen Tagen tritt die langjährige Pastoralreferentin von St. Viktor im Heilig-Geist-Stift ihre Arbeit an. „Ich möchte da helfen, wo ich gebraucht werde“, sagt die Dülmenerin. Also in der Seelsorge, in der Betreuung und in der (leichten) Pflege von alten Menschen.

Durch Besuche und Gespräche im Heilig-Geist-Stift habe sie erfahren, wie sehr Hilfe gebraucht werde und deshalb habe sie sich entschlossen, den Menschen, die dort leben und arbeiten, ihre Unterstützung für ein Jahr anzubieten. Wie es nach dem Jahr weitergeht, weiß sie noch nicht. „Ganz ausschließen will ich es nicht, nach dem Jahr wieder in die Pfarrei zurückzugehen“, sagt sie. Vorstellbar sei aber auch, dass sie danach etwas ganz anderes macht. Sie sei zuversichtlich, „dass Gott schon weiß, was er mit mir vorhat“, hat sie auf der Homepage der Pfarrei aus Anlass ihrer Verabschiedung geschrieben.

Die Entscheidung, etwas Neues zu beginnen und die vertrauten beruflichen Pfade zu verlassen, auf denen sie fast 30 Jahre hauptamtlich in der Erstkommunion- und Firmvorbereitung tätig war, trifft sie sicher und bestimmt. „Ich habe gemerkt, dass ich so nicht weitermachen kann“, sagt sie nachdenklich. Den klassischen Methodenkoffer einer Pastoralreferentin möchte sie zuklappen und stattdessen in der persönlichen Seelsorge die Botschaft des Glaubens weitergeben. „Unruhe ist die Zeit für Neues“, sagt sie.

Viele hätten sie gefragt, ob ihre Entscheidung auch mit dem Aufdecken der Missbrauchsfälle in der Kirche zu tun habe, erzählt sie. Sie verneint. Es sei ein Schock für sie gewesen, eine große Enttäuschung, dass so ein Skandal in der Kirche möglich gewesen ist. Aber zuallererst sei Kirche für sie der Ort, „wo Menschen sich gegenseitig helfen zu glauben.“ Sie sieht sich hier in der langen Tradition der Christen, die ihren Glauben von Generation zu Generation weitergegeben haben „und genau deshalb liebe ich die Kirche.“

Mit Blick auf die Arbeit, die sie jetzt ihren Kolleginnen und Kollegen überlasse, sagt sie: „Es werden neue Ideen kommen, vielleicht bessere!“ In jedem Wechsel stecke auch die Chance für eine Weiterentwicklung.

„Man steht dieser Weiterentwicklung im Weg, wenn man einfach weitermacht wie immer, obwohl die innere Stimme sagt, dass es Zeit ist zu gehen“, sagt sie und lächelt. Auf die neue Aufgabe im Heilig-Geist-Stift freut sie sich deshalb auch.

 

Bericht und Foto der Dülmener Zeitung, Claudia Marcy
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„Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, stehe dir bei, wohin du auch gehst.” Dieser Bibelvers aus dem Buch Josua ist für Stephanie Werenbeck-Ueding Inspiration und Quelle gleichermaßen. Seit gut einem Monat verstärkt die 45-Jährige das Seelsorgeteam der Pfarrei St. Felizitas in Lüdinghausen als Pastoralassistentin. Denn die dreifache Mutter macht sich noch einmal auf den Weg. „Mein Wunsch, die Berufung zum Beruf zu machen, ist jetzt nach einigen Umwegen endlich wahr geworden“, freut sie sich auf die kommenden drei Jahre, in der sie ihre Ausbildung zur Pastoralreferentin absolviert.
Vor ihrer Familienphase und der Erziehungszeit hat Werenbeck-Ueding als Bankkauffrau gearbeitet. „Doch schon damals und endgültig mit dem Heranwachsen unserer Kinder, die inzwischen 13, elf und neun Jahre alt sind, habe ich gespürt, dass mein Herz für etwas anderes schlägt“, berichtet Werenbeck-Ueding. In ihrer Heimatgemeinde St. Agatha in Rorup hat sie sich in vielfältiger Weise ehrenamtlich engagiert. Sei es in der Kommunionkatechese, im Familienmesskreis, in der wöchentlich angebotenen Kirch-AG in der Grundschule sowie in unterschiedlichen Gremien, Ausschüssen und Arbeitskreisen. 
Der Entschluss, sich künftig auch beruflich in der Kirche einzubringen, reifte in ihr. Sie absolvierte drei Jahre den Grund- und Aufbaukurs Theologie im Würzburger Fernkurs. Seit zwei Jahren studiert sie angewandte Theologie im Fernkurs der Katholischen Fachhochschule Paderborn. 
„Der Glaube ist für mich Kraft und Motor in meinem Leben, aber auch Halt und Stütze in den schweren Zeiten des Lebens. Er gibt mir Heimat und Sicherheit. Den Glauben mit anderen Menschen zu teilen, ihn weiterzugeben oder neu zu wecken bereitet mir Freude“, hält sie fest. Sie freut sich darauf, in den kommenden drei Jahren praktische Erfahrungen in der seelsorgerischen Arbeit zu sammeln.

 


logo bistum muensterText und Foto: Michaela Kiepe / Pressestelle Bistum Münster

Kita St. Antonius

Rabea Kuhlmann wird Pastoralreferentin.

An einer Welt mitzuwirken, die geprägt ist von Nächstenliebe, Toleranz und Gerechtigkeit - das ist der Wunsch von Rabea Kuhlmann. Und deshalb macht die 25-Jährige eine Ausbildung zur Pastoralreferentin. Während ihrer Assistenzzeit lernt sie in der Pfarrei St. Antonius von Padua in Rheine.
Gebürtig kommt Rabea Kuhlmann aus Dülmen. Nach ihrem Abitur hat sie einen Freiwilligendienst über das Bistum Münster in einer Gemeinde in Mexiko gemacht. Dort hatte sie in der Gemeinde und in verschiedenen Gruppen mitgearbeitet. „Das passt sehr gut, denn ich kann mir vorstellen, später eine Ausbildung zur Pastoralreferentin zu absolvieren“, sagte sie 2016 vor ihrem Aufbruch nach Mexiko, im Gespräch mit der Dülmener Zeitung über ihre Erwartungen und Wünsche.
Wieder in Deutschland angekommen, startete sie mit dem Studium der katholischen Theologie, das sie in diesem Jahr erfolgreich beenden konnte. „Anfang August habe ich die Ausbildung zur Pastoralreferentin begonnen“, freut sie sich auf eine spannende Zeit in Rheine.
Seit ihrer Kindheit fühlt sie sich in der Pfarrei St. Mauritius in Hausdülmen beheimatet: „Ich habe dort viele tolle Erfahrungen sammeln können.“ Durch die Messdienerarbeit habe sie Gemeinschaft in der Kirche erfahren. „Besonders beeindruckt hat mich, mit wie viel Engagement Projekte vorangetrieben wurden.“
In Mexiko habe sie erlebt, wie sehr der Glaube vielen Menschen in bestimmten Situationen im Leben weiterhelfen kann: „All das hat mich dazu gebracht, dass ich noch mehr über die theologischen Fragen erfahren wollte und Menschen bei ihrer Suche nach Gott oder sich selbst unterstützen wollte.“
Der Beruf der Pastoralreferentin fasziniere sie auch, weil er so vielfältig ist und man mit vielen unter-schiedlichen Menschen aus allen Altersgruppen zusammenarbeite.
Glaube bedeutet für Rabea Kuhlmann, „die Liebe und Stärkung, die ich durch Gott erfahre, an meine Mitmenschen weiterzugeben und Räume für Gemeinschaft und Selbstverwirklichung zu ermöglichen“.

 

Bericht und Foto der Dülmener Zeitung
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Bei herrlichem Wetter trafen sich am Samstagmorgen 32 Kinder im  Alter von 6-11 Jahren zur ersten Dorfrallye von St. Antonius am Pfarrheim in Merfeld.

Begleitet vom Vorbereitungsteam des Merfelder Sachausschuss Jugend erlebten die Kinder einen gemeinschaftlichen Tag mit Spielen, Grillen und der Herausforderung, sich als  Meisterdetektive zu bewähren. 

Dazu begaben sich die Kinder in Gruppen auf eine spannende Dorferkundung und konnten ihre Spürnasen bei viele Fragen und Rätseln an fünf Stationen im Dorf beweisen.

Sie konnten neue Dinge  zur Feuerwehr, zum Dorfladen, zur Schule,  zum Kindergarten und Von Galen-Park entdecken und bestiegen den Kirchturm von St. Antonius.

Alle Gruppen waren mit Spass und Begeisterung dabei und so wurde allen Kinder zum Abschluss der Nachweis mit Meisterdetektivdiplom und eine Lupe ausgehändigt.  

 

Text und Fotos: Christian Rensing

Der Kirchenvorstand von St. Viktor hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, dass aufgrund der Energiekrise die nächtliche Anstrahlung der sechs Kirchen vorerst ausbleiben wird. 

Dieses Anliegen wird derzeit für die Pfarrkirche St. Viktor sowie der Kirchen an den Kirchorten geprüft und soll kurzfristig umgesetzt werden.

Aus Sicherheitsgründen bleiben die Laternen zur Ausleuchtung der Fußwege auf den Kirchplätzen abends auch weiterhin an.

 Auch weitere Energiesparmaßnahmen werden derzeit vom Kirchenvorstand geprüft.

Foto: Dietmar Rabich

Info- und Benefizveranstaltung im „einsA“. 

Mit afrikanischen Klängen durch Anne und Christoph Winkler sowie Christoph Falley startete gestern die Benefizveranstaltung, zu der am 12. August ins einsA geladen wurde. Pfarrer Imo Basols, der eine der Hungerregionen in Kenia betreut, schilderte die derzeitige Notlage, die durch den Ukraine-Krieg noch verschärft wird. Die Gaszufuhr ist komplett gestoppt, die Zufuhr von wichtigem Düngemittel und Getreide aus der Ukraine ist nicht mehr möglich. Zudem fallen Spendengelder aus bzw. verlagern sich derzeit, um die ukrainischen Flüchtlinge zu unterstützen.

Kenia gehört zu den drei afrikanischen Ländern, die bis zu 80 Prozent von den Getreideimporten aus der Ukraine abhängig waren und sind.

Gastgeber waren Sandra Allerdisse (Geschäftsleitung einsA), Werner Jostmeier (Honorarkonsul) sowie Dr. Marija Weißkirchen (Vorsitzende der Kenia-Hilfsaktion Euskirchen) und Christoph Weißkirchen (Landtag NRW).

Weitere Infos und eine Bankverbindung zur finanziellen Unterstützung auf dem Flyer >>>

Demnächst

Turnen im Sitzen
06 Dez 2022
14:30 Uhr
Café für Jedermann
07 Dez 2022
15:00 Uhr
Adventsfeier der kfd St. Joseph
07 Dez 2022
15:00 Uhr
Seniorentreff bei Kaffee und Kuchen
08 Dez 2022
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Adventsfeier der kfd St. Viktor
08 Dez 2022
15:00 Uhr
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