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… auf unserer Internetseite "katholisch-in-duelmen.de", der Internetplattform für katholisches Leben in Dülmen Stadt und Land. Hier finden Sie Informationen zu den Gemeinden, Einrichtungen und Verbänden.

Wir bieten Ihnen eine Übersicht über Gottesdienstzeiten, Veranstaltungen und Ansprechpartner, ferner hilfreiche Verlinkungen zu anderen Webseiten und ihren Angeboten.
Alles, was im weitesten Sinn "katholisch in Dülmen" ist, lässt sich hier auf der Seite finden.




 

Begrüßungsumtrunk

Knop ReigadasAm Weißen Sonntag, 28. April, wird die Pfarrgemeinde St. Viktor die beiden „Neuzugänge“ Carlo Reigadas (Kirchenmusiker) und Torsten Knop (Diakon) im Gottesdienst in St. Viktor (11.00 Uhr) offiziell willkommen heißen. Im Anschluss findet auf dem Kirchplatz ein Umtrunk statt, zu dem ein Suppen-Imbiss gereicht wird. Die Gläubigen aus allen sechs Gemeinden und alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Lebensspuren im Wildpark entdecken

Außergewöhnliche Einladung

 

Wildpark Herbst„Das bewegt mich“ – unter diesem Leitgedanken lädt die Familienbildungsstätte Dülmen in Kooperation mit der Kirchengemeinde St. Viktor am 5. Mai zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung in den Dülmener Wildpark ein. Auf der Grundlage des von Heinz Hecking herausgegebenen Buches „So geht Leben“ sollen Grundhaltungen im Laufe des eigenen Lebensweges erspürt werden – betrachtet und vertieft an spezifischen Naturbeschaffenheiten im Wildpark des Herzogs von Croy.

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Welche christliche Bedeutung verbirgt sich hinter der Osterkerze?

Interview vom 19. April 2019 der Dülmener Zeitung, Kristina Kerstan

 

Drei Fragen an: Pfarrer Markus Trautmann

OsterkerzeWelche christliche Bedeutung verbirgt sich hinter der Osterkerze?

Markus Trautmann, Pfarrer St. Viktor: Die Osterkerze wird erstmals an Ostern entzündet. Ihr Licht erinnert daran, dass Christus die Nacht des Todes überwunden hat. Während der Osterzeit steht sie in der Nähe des Altars, das übrige Jahr in der Nähe des Taufbrunnens. Denn in der Taufe empfängt der Christ Anteil an jenem Licht, das der Glaube schenkt. Daher werden auch die Taufkerzen der Täuflinge an der Osterkerze entzündet.

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Blüten auf dem Gräberfeld

Info vom 19. April 2019

 

Apfelbaum in BlüteWenn das kein anrührender Ostergruß ist: Mit dem Betreff "Apfelbaum update" schickte der Pädagogische Leiter der niederländischen Gedenkstätte Ysselsteyn am Karfreitag ein weiteres Foto jenes Apfelbäumchens, das im vergangenen Herbst von Dülmener Jugendlichen gepflanzt wurde (vgl. Info vom 10. April >>>). Im Hintergrund des Bildes stehen die unzähligen Grabkreuze von über 30.000 gefallenen Soldaten; im Vordergrund kündet die Apfelblüte von neuem Leben.

Messgewand ist fertig

Info vom 10. April 2019

 

Viktor-GewandRechtzeitig zum Osterfest haben die Caritas-Werkstätten Nordkirchen die Umarbeitung des historischen Viktor-Gewandes abschließen können. Das ursprüngliche Gewand, inzwischen stark verschlissen und stockfleckig, zeigte insgesamt sechs Glaubenszeugen allein auf dem Rückenteil – wie in der vorkonziliaren Liturgie üblich. Nun wurden die Figuren (Viktor und zwei seiner Gefährten; Jakobus mit Mauritius und Antonius) auf Vorder- und Rückseite des neu geschnittenen Gewandes neu verteilt.

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Ein Frühlingsgruß aus Holland

Info vom 10. April 2019

 

ApfelbaumKein Tulpenstrauß, sondern ein Bild der sprießenden "Dülmener Rose" erreicht in diesen Tagen als Frühlingsgruß die Dülmener Kirchengemeinde St. Viktor. Der kleine Apfelbaum wurde im vergangenen Herbst von Dülmener Jugendlichen bei einem Besuch der holländischen Kriegsgräberstätte Ysselsteyn gepflanzt. "Er hat den Winter überstanden und fängt an, Blätter zu bekommen!", berichtet Sharis Spelde, der Pädagogische Mitarbeiter der Gedenkstätte. "Mal schauen, wie lange es dauert, bis wir den ersten Apfel essen können." - In Ysselsteyn liegen rd. 33.000 deutsche Soldaten bestattet, die während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden umkamen, darunter vier Männer aus Dülmen.

Bilder von der Baumpflanzaktion >>>

Taufbecken am neuen Standort

Bericht vom 28. März 2019 / Foto: Maria Greive 

 

Taufbrunnen MerfeldDer Merfelder Taufstein hat in diesen Tagen seinen neuen Standort eingenommen: Handwerker des Steinmetzbetriebs Häder aus Greven versetzten am 28. März die sandsteinerne Kostbarkeit aus dem Jahr 1917 mit einem Rollbrett in den Bereich des Haupteingangs der Antoniuskirche. Der Taufbrunnen besteht aus drei Teilen sowie einem hölzernen Deckel, der eine eingelassene Edelstahlschale bedeckt. Beim Betreten der Kirche werden die Besucher künftig von der eingemeißelten Inschrift "Ego te baptiza in nomine patris et filii et spiritus sancti" (Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes) begrüßt und damit an das Geschenk der Gotteskindschaft erinnert. 
 

Menschlichkeit schafft Verbindung – Musicalensemble gab Einblick hinter die Kulissen

Bericht vom 26. März 2019 vom Emmerick-Bund e.V., Ferdi Schilles

 

Musicalensemble gab Einblick hinter die KulissenAm vergangen Freitagabend hat der Emmerick-Bund Dülmen zu einem Experiment eingeladen. Anstelle des traditionellen Emmerick-Vortrags, bei dem häufig von Historikern oder Theologen Themen rund um Anna Katharina Emmerick vorgetragen wurden, war ein kulturell-musikalischer Abend über das Musical „Katharina“ angekündigt.

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Taufbrunnen in der Merfelder Kirche wandert Richtung Eingang

Bericht vom 21. März 2019 der Dülmener Zeitung, Kristina Kerstan

 

Taufbrunnen in MerfeldMaria Greive muss vor Messen derzeit ziemlich putzen. Ein bis eineinhalb Stunden braucht die Küsterin, um die Bänke abzuwischen und die Sitzkissen aufzulegen. Die verwahrt sie aktuell sicher in Containern. Auch die Orgel ist staubsicher verpackt.

Denn der hintere Bereich der St.-Antonius-Kirche ist derzeit eine Baustelle. Arbeiter sind hier dabei, einen neuen Boden aus Marmorplatten zu verlegen. In der Mitte: ein schwarzes Achteck aus Granit.

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Mit dem Rad ins Weserbergland

Spirituelle Tour in der Osterwoche

 

KlosterAuch in diesem Frühjahr lädt die Kirchengemeinde St. Viktor junge Leute ab 12 Jahren zur einer Radtour in der Osterwoche ein. Ziel der Unternehmung ist das Weserbergland. Auf dem Programm stehen ein Besuch in der Bischofsstadt Paderborn, in der Abtei Herstelle bei Beverungen sowie in der Weltkulturerbestätte Corvey. Eindrucksvoll verspricht die Begegnung mit sechs Ordensfrauen in Herstelle zu werden, die allesamt aus der Dülmener Gegend stammen.

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