Informationen & Berichte 2020

Pfarrer Trautmann und Pfarrer Micheln

Gemäß seinem eigenen Wunsch wurden heute in einem kleinen Kreis die sterblichen Überreste von Pfarrer Peter Michler beigesetzt. Hierzu trafen sich einige Kollegen und Freunde unter dem großen Friedhofskreuz auf dem Dülmener Waldfriedhof, um von dort aus nach einem Wortgottesdienst die Urne zum Feld der Priestergräber zu geleiten. (Eine Eucharistiefeier als Dankgottesdienst für die breitere Öffentlichkeit hatte am 14. März in St. Joseph stattgefunden.)

Am Freitag, dem 5. März 2020, verstarb Pfarrer Peter Michler, der mehr als 20 Jahre in Dülmen als Seelsorger wirkte. Geboren 1940 in Breslau, kam er mit seinen Angehörigen nach dem Krieg ins Münsterland. 1967 wurde Michler zum Priester geweiht und wirkte jahrzehntelang an verschiedenen Orten des Bistums Münster in der Jugendseelsorge. In Dülmen fand er ab 1997 in St. Joseph und insbesondere im Maria-Ludwig-Stift sein seelsorgliches Betätigungsfeld. Dass jeder Mensch aus der Perspektive Gottes ein Original sei, das habe Pfarrer Michler nicht nur verkündigt, sondern selbst uns vorgelegt, meinte Pfarrer Markus Trautmann in der Ansprache >>>

ChorSingschule
Der Familiengottesdienst in St. Joseph war am Sonntag ziemlich gut besucht. Die Erstkommunionkinder der Pfarrei samt Eltern waren eingeladen. Gleichzeitig fanden zwei Taufen statt. Und: Die Chorsingschule St. Viktor ehrte langjährige Mitglieder und nahm neue in ihre Reihen auf. Passend, dass die Mädchen und Jungen dann auch den Gottesdienst musikalisch mitgestalteten.

Vor einem halben Jahr hatte Chorleiter Carlos Reigadas den Kinder- und Jugendchor der Kantorei St. Joseph neu strukturiert. Seither gibt es die Chorsingschule, rund 70 Jungen und Mädchen im Alter von fünf bis 17 Jahren sind, eingeteilt in vier Gruppen, hier dabei.

Pfarrer Markus Trautmann hieß nun, zum Abschluss des Gottesdienstes, neun Mädchen und Jungen willkommen in der Chorsingschule und sprach für sie ein Segensgebet. Celine Brand und Lena Höbing, Chorsprecherinnen der Gruppe vier, überreichten den Neulingen Mitgliederausweise.

Daneben gab es Urkunden für etliche langjährige Mitglieder. So halten Celine Brand und Lotta Oevermann dem Chor bereits seit zehn Jahren die Treue. Beide übernehmen - neben ihrem Gesang - dort auch noch weitere Ehrenämter. Besonders hervorgehoben wurden die Vorbereitung und Durchführung diverser Mottoabende, die Celine Brand und Lotta Oevermann im Rahmen zurückliegender Chorfahrten eigenständig übernommen haben.

Ein Einstieg bei der Chorsingschule St. Viktor ist jederzeit möglich, betonen die Verantwortlichen. Die Proben finden donnerstags im Pfarrheim St. Joseph (Vorschule und erstes Schuljahr 16 bis 16.30 Uhr; zweites und drittes Schuljahr 16.45 bis 17.30 Uhr, viertes und fünftes Schuljahr 17.30 bis 18.30 Uhr, ab sechstes Schuljahr 18.30 bis 19.45 Uhr) statt. Ansprechpartnerin ist Ruth Bünder, Tel. 02594/ 789274.
Segnung des Bronzereliefs

Ein Bild der heiligen Anna, „der Oma von Jesus“, wie Pfarrer Markus Trautmann den Mädchen und Jungen des Familienzentrums St.-Anna-Kita erklärte, wurde gestern in der Kirche St. Viktor während eines Dankgottesdienstes gesegnet. Danach zogen die Kinder mit ihren Erzieherinnen und Erziehern, mit Eltern, aber auch mit Vertretern von Rat und Stadt sowie der Gemeinde in die neue Einrichtung, die zum Haus für alle, dem intergenerativen Zentrum einsA gehört. Am Rosenmontag waren die neuen Räume nach viereinhalb Jahren im Übergangsdomizil in Container im Vorpark von den Mädchen und Jungen bezogen worden (DZ berichtete). Das Bild der Namenspatronin der Einrichtung hängte Verbundleiter Markus Menkhaus im Eingangsbereich an die Wand. Zuvor hatte er im Gottesdienst etwas enthüllt, was sich die Mädchen und Jungen zum Einzug gewünscht hatten: eine Tafel. Für Einrichtungsleiter Bernhard Schreiber und sein Team gab‘s ebenfalls ein Geschenk. Pastoralreferent Christian Rensing beschrieb die Kita-Kinder als „Entdecker und Vorbild für die Großen“, die das Haus für alle (das im April in Betrieb genommen werden soll), entdecken und mit Leben füllen. Was denn den Mädchen und Jungen besonders gut in ihrer neuen Einrichtung gefalle, fragte er und bekam viele Antworten: die Treppe, die großen Flure in denen man mit dem Bobbycar fahren kann, oder der Frühstücksraum. Auch das Essen und die Gemütlichkeit wurden gelobt. Von all dem konnten sich die erwachsenen Gäste anschließend selbst überzeugen - und zeigten sich begeistert.

Bericht und Fotos der Dülmener Zeitung, Claudia Marcy

DZ

Eine Würdigung von Ordensfrauen und Laien. 

Wohl nur selten begegnet uns eine Person des öffentlichen Lebens, die innerlich so frei und furchtlos aus dem Glauben lebt und zugleich derart zugewandt und herzlich auf die Welt und die Menschen zugeht – wie Papst Franziskus. Die Gläubigen ermahnt er unermüdlich, nicht „die Heiterkeit, den Wagemut und die hoffnungsvolle Hingabe zu verlieren“1 und stattdessen „die Angst zu überwinden, die uns in uns selbst und in unseren Besonderheiten isoliert, damit wir demjenigen in die Augen schauen und zuhören oder damit wir auf Bedürfnisse verzichten können und so denjenigen zu begleiten vermögen, der am Straßenrand liegen geblieben ist.“2 Das meint der Papst natürlich nicht nur mit Blick auf Deutschland, sondern global, mit dem „Glaubenssinn der Gesamtkirche“ ...

Ein Beitrag von der Website www.bischof-friedrich-kaiser.de >>>


Bild: http://mjvv.org/2018/03/

Messdienertreffen in St. Antonius

Gestern drehte sich alles um das Thema Spielen! Gestartet haben wir mit einem Fotosuchspiel durch ganz Merfeld, bei dem die Kinder Bilder von Gegenständen oder Inschriften verschiedener Orte erhalten haben. Diese mussten sie dann finden und vor Ort noch eine Frage beantworten, die zu einem Lösungswort führte. Danach ging es im Pfarrheim mit weiteren Gruppenspielen wie "Wer wird Millionär" etc. weiter. Zum krönenden Abschluss gab es für alle noch eine leckere Portion Pommes!

Text und Fotos: Lena Wennemar

Schüler legen Rosen nieder

Ganz besonderer Besuch fand sich am Montagvormittag (27.1.) an der Dülmener Viktor-Kirche ein: Anlässlich des jährlichen Holocaust-Gedenktages und am 75. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz legten drei Schüler der Klasse 8 b der Hermann-Leeser-Schule unweit der Sakristei weiße Rosen ab. Der exakte Ort der Ehrung sollte der  „Stolperstein“ am Grundstück Bült 1 sein, wo bis 1938 die Eheleute Louis und Jenny Pins mit Tochter Johanna lebten. Da aber diese Gedenkmarke momentan abgebaut ist, legten die jungen Leute ihre Blumen direkt auf das gerade freigelegte Fundament des Hauses Pins.

Die Dülmener Viktorkirche war  bis 1945 im östlichen und südlichen Bereich von einer relativ kleinteiligen Wohnbebauung umgeben. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges wurden die verbliebenen Ruinen eingeebnet, die Fundament- und Mauerreste der Kellergeschosse blieben teilweise in der Erde. Die Parzelle des Hauses Pins (vor 1945: Kirchplatz 8) wurde später Teil der Außenfläche des St.-Anna-Kindergartens. Im Herbst 2007 wurden auf dem hier entlanglaufenden Fußweg drei „Stolpersteine“ zur Erinnerung an die Familie Pins verlegt.

Louis Pins, geb. 1874, war der Vorsteher der jüdischen Gemeinde Dülmens. In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 wurde auch die Familie Pins bedrängt und die Wohnung demoliert; Louis Pins war zeitweise inhaftiert. Noch Ende 1938 verkaufte Louis Pins sein Haus für 25.000,- RM an die Kirchengemeinde St. Viktor, die allerdings die Immobilie 1939 der Stadt für die Einrichtung eines Heimathauses überlassen musste.  Im Frühjahr 1939 begab sich Louis Pins nach Hamburg, um dort die Ausreise seiner Familie vorzubereiten. Dort wurde er unter dem Vorwurf des „Devisenschmuggels“ verhaftet und verstarb, vermutlich nach Misshandlungen, am 12. Juni 1939 in Gestapo-Haft. Seiner Frau Jenny und Stieftochter Johanna gelang dann am 24. Dezember 1940 doch noch die Ausreise nach Uruguay.

„75 Jahre nach der Befreiung der NS-Vernichtungslager und in Zeiten neuer antisemitischer Umtriebe ist es nur wünschenswert, dass der bescheidene Rest des einstigen Privateigentums eines Repräsentanten jüdischen Lebens in Dülmen nicht nur materiell im Erdboden erhalten, sondern auch als begehbarer Erinnerungsort  ins öffentliche Bewusstsein gebracht wird“, findet Pfarrer Markus Trautmann, der die Jugendlichen begrüßte.

Grafik: Landschaftsarchitekt Rolf Teschner

Waldfriedhof erhält Kolumbarium

Schon vor Jahren hatte sich Brigitte Albrink die Frage gestellt: Wo könnte sich in Dülmen eine würdige letzte Ruhestätte für Urnen finden? Wer eine solche Bestattungsform für seine Angehörigen sucht, musste bislang in die Nachbarstädte ausweichen.


Brigitte Albrink fand inzwischen zahlreiche Mitstreiter, die sich engagiert für ein Kolumbarium auf dem Waldfriedhof einsetzten. Sie alle haben einen Initiativkreis gegründet. „Wir wollen, dass die Angehörigen kurze Wege haben und so das Grab ihrer Verstorbenen jederzeit aufsuchen können“, erklärt Rolf Braun vom Initiativkreis, dass es wichtig ist, ein Kolumbarium ganz in der Nähe zu errichten. Auch mit dem Rollator oder mit der Gehhilfe sollte das Kolumbarium bei jedem Wetter gut erreichbar sein.

Zum Jahreswechsel durfte sich die Initiative über gute Nachrichten aus der Zentralrendantur freuen: „Ich gehe davon aus, dass wir 2020 die geplanten Maßnahmen umsetzten und damit eine weitere Steigerung der Attraktivität unseres Waldfriedhofes erreichen werden“, schrieb Rendant Günther Fehmer an Wolfgang Schreiber von der Initiative. Auch Pfarrdechant Markus Trautmann ist zuversichtlich, der Öffentlichkeit noch in diesem Jahr ein Kolumbarium präsentieren zu können.

Auf DZ-Anfrage konkretisiert Fehmer: „Links von unserem Haupteingang haben wir ja noch einige Freiflächen zur Verfügung. Dort wollen wir das Kolumbarium gern errichten.“ Wie das Kolumbarium genau aussehen soll, das zeigt der Entwurf von Landschaftsarchitekt Rolf Teschner. Demnach handelt es sich um einen zurückgenommenen Bereich, in welchem Angehörige auf Bänken die Möglichkeit haben werden, ihrer Verstorbenen zu gedenken.

Die Urnengräber selbst wären nach diesem Entwurf versenkt in einer Mauer untergebracht. „Wir haben uns gegen Nischen oder Tabletts direkt vor den Gräbern entschieden“, erläutert Fehmer. Allerdings haben die Angehörigen die Möglichkeit, Blumen oder Lichter direkt vor der Mauer, auf einem freien Streifen zu platzieren.

Die neue Möglichkeit der Urnenbestattung ergänzt die bereits vorhandenen Rasengräber auf dem Waldfriedhof, die vielfach als nicht optimal empfunden werden.

„Wir haben bereits sehr positive Rückmeldungen und auch Reservierungswünsche für das Kolumbarium erhalten“, erklärt der Rendant.

Gestartet wird auf dem Waldfriedhof zunächst mit rund 60 Urnengräbern, bei entsprechendem Bedarf kann die Anzahl aber noch deutlich erweitert werden. Nach erfolgter Ausschreibung sollen die Bauarbeiten bereits im März/April dieses Jahres starten.

 

Bericht der Dülmener Zeitung, Markus Michalak - Grafik: Landschaftsarchitekt Rolf Teschner

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Ganz Merfeld ehrenamtlich unterwegs

„Auf das, was da noch kommt…“ zitierte Bürgermeisterin Lisa Stremlau den Liedermacher Max Giesinger anlässlich des Empfangs zum Patronatsfest im Pfarrheim St. Antonius, zu dem Pfarrgemeinde und Stadt geladen hatten. Damit nahm sie in ihrer Ansprache das Motto auf, das zuvor Pfarrdechant Trautmann im Festhochamt durch das Zitieren eines Spiegel Artikels sowie Pastoralreferent Christian Rensing und Merfelds Ortsvorsteher Helmut Temming in ihren Ansprachen thematisiert hatten. „Was wünscht ihr euch, was Festredner eines Tages anlässlich eures 80. Geburtstags mit dem Blick auf euer Leben sagen?“, hatte Trautmann an ein wohlüberlegtes Tun appelliert. „Es kommt darauf an, was man sich für Ziele setzt und was das Wesentliche sein soll“, ergänzte Rensing. Im Pfarrheim begrüßte der Pastoralreferent als Gastgeber neben der Bürgermeisterin auch den Herzog von Croy nebst Erbprinz. „In Merfeld scheinen alle ehrenamtlich tätig zu sein“, bestätigte Temming den Pastoralreferenten mit dem Hinweis darauf, dass ein jeder Merfelder bemüht sei, den Ort nach vorne zu bringen. In zwei „Werbeblöcken“ wies Temming auf die besonderen Einkaufserlebnisse, die nur ein Geschäft wie der Dorfladen bieten könne, und auf die Erfolgsgeschichte des Bürgerbusses hin. Inzwischen werde er von 30 ehrenamtlichen Fahrern gesteuert. „Sie suchen ja vor allen Dingen Rentner und Rentnerinnen mit Fahrpraxis und Erfahrung. Ich melde mich dazu schon mal“, überraschte die pragmatische Bürgermeisterin Temming. „Mein Mann fährt ja bereits den Bürgerbus und erzählt von unheimlich tollen Erlebnissen, Begegnungen und Gesprächen. Der Bürgerbus ist schon ein kleines soziales Kommunikationszentrum“, so Stremlau.

Auch der Dorfladen hat es den Stremlaus angetan. „Wir haben bei Frau Redlich zum ersten Mal einen Weihnachtsbaum gekauft und es war seit Jahren der beste Weihnachtsbaum, den wir hatten“. Stillstand aber ist Rückschritt und der Erfolg dieser Projekte beflügelt. „Wir müssen weitermachen, wir sind noch nicht fertig“ rief Temming seinen Mitbürgern zu und wurde visionär. Auf der Suche nach einem Standort für einen Bahnhof Dülmen-West an einer neuen S-Bahnlinie böte sich der alte Merfelder Bahnhof an. Er könne mit der Anbindung an den Bürgerbus und als Haltepunkt für den Sprinterbus Bocholt-Münster zu einem Verkehrsknotenpunkt werden. „Wir sollten dann auch über ein eigenes Kfz-Kennzeichen nachdenken. Mein Vorschlag wäre ‚Me(h)r‘“ trieb er seine humorigen Visionen auf die Spitze, um sich dann mit Kita und Schule, steigenden Kinderzahlen, fehlenden Baugrundstücken, Wirtschaftswegen und Feuerwehrgerätehaus den wahren Themen der Gegenwart und nahen Zukunft zu widmen. Themen, die auch Stremlau in ihrer Ansprache aufnahm. Zuvor hatte Stremlau von ihren Anfänge als Bürgermeisterin berichtet. „Ich wurde hier im CDU-Land schon etwas reserviert empfangen. Aber anderswo ist es mir passiert, dass man mich mit Frau Püttmann angesprochen hat,“ erinnerte sich Stremlau in ihrer letzten Ansprache zum Patronatsfest als Bürgermeisterin an ihren ersten Besuch. Schnell aber habe man in Merfeld gemerkt, dass sie nicht die rote Bürgermeisterin sei.

Bericht und Fotos der Dülmener Zeitung, Stefan Bücker

DZ

„Segen bringen, Segen sein! – Frieden! Im Libanon und weltweit!

223 Sternsinger unserer Pfarrei waren unterwegs. Sie brachten mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+2020“ den Segen „Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammelten 28.072,33 € für notleidende Kinder im Libanon (St. Agatha 2.986,56 €, St. Antonius 3.498,32 €, St. Jakobus 2.193,09 €, St. Joseph und St. Viktor 16.467,53 €, St. Mauritius 2.926,73 €). 

Allen Kindern und Jugendlichen, allen Messdienern und Jugendlichen aus dem Vorbereitungsteam, allen Familien, allen begleitenden Eltern und anderen Personen, danken wir sehr herzlich für die großartige Unterstützung.

Eine kleine Nachlese zur Erstkommunion-Vorbereitung 2019 konnten am vergangenen Samstag 19 Kinder aus der Pfarrei mit vier Katechetinnen bei einem Ausflug mit dem Zug nach Münster machen.
Ziel war die Bischofskirche, der Paulus-Dom. Putzmunter machten sich die Kinder, gestärkt mit einem Reisesegen, auf den Weg.
Nach einer dompädagogischen Erklärung der Reliquiare rund um den Altar, konnten sich die Kinder eine eigene kleine Schatzkiste gestalten.
Anschließend ging es zum Mittagessen mit mitgebrachtem Picknick in das Pfarrheim der Überwasserkirche.
Der „Löwe von Münster“, Kardinal von Galen; ebenso die 5m hohe Figur des Christophorus im Eingang des Domes, sowie die Kreuzigungsgruppe mit den drei Seligen des Bistums Sr. Euthymia, Kardinal von Galen und Anna Katharina Emmerick haben sich hoffentlich nachhaltig in die Erinnerung der Kinder eingeprägt.
„Am allerbesten aber war die Fahrt mit dem Zug“, so resümierte ein Kommunionkind am Ende des schönen Ausfluges.

Foto: Ivanka Tennagels

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