Informationen & Berichte 2022

Ortsvorsteherin Gabriele Sondermann und Pfarrer Heio Weishaupt freuen sich über das schöne und gelungene Ergebnis der Restaurationsarbeiten am Kreuz an der Halterner Straße in Hausdülmen.
Das Kreuz wurde 1861 als Missionskreuz in Hausdülmen eingeweiht und stand bis zum Umbau der Bundesstraße im Jahr 1971 auf dem Dorplatz. Dann folgte der Umzug an den jetzigen Standort. Witterunseinflüsse haben im Laufe der Jahre dem Sandstein stark zugesetzt - aber die heftigste und bitterste Zerstörung erlitt der Korpus im Jahr 2016 durch Kreuzschändung. Das Gesicht wurde dabei komplett zertrümmert (s. Foto links) und wurde nun bei der Restaurierung durch die Firma Wennemer aus Münster nachkonstruiert.
Ortsvorsteherin Gabriele Sondermann hat sich dafür eingesetzt, dass die Restaurierung des Kreuzes, welches sich im Besitz der Stadt befindet, in Auftrag gegeben wird. Finanziert wurde die Aufarbeitung aus dem Ortsteil-Budget. "Oftmals bin ich von den Bürgerinnen und Bürgern auf den schlechten Zustand des Kreuzes angesprochen worden", so Sondermann. "Für die Hausdülmener war es ein großes und wichtiges Anliegen, das Kreuz zu erhalten."
Pfarrer Weishaupt ist der Meinung, dass das Kreuz insbesondere in den aktuellen Krisen wie die Corona-Pandemie, der Ukraine-Krieg und auch die wirtschaftliche Situation ein Ort sein kann, der Hoffnung gibt. "Gott ist ein Gott, der ins Leid der Menschen hineingegangen ist und somit in Krisensituationen Hoffnung und Halt geben kann."

Das Wort von Dechant Drachter aus dem Jahr 1648, das am Sockel des Kreuzes angebracht ist, hat an Aktualität in seiner Bedeutung nicht verloren.

„Laß sausen, laß brausen,
die listige Welt.
Auf‘s Kreuz nur
sei dein Hoffen gestellt.“

Am Samstag vor Pfingsten, 4. Juni, wird das Kreuz im Rahmen des Vorabendgottesdienstes um 17.40 Uhr gesegnet. Herzliche Einladung an alle Hausdülmener, sich vor dem Gottesdienst am Kreuz zu treffen.

 

 

Einweihung Bücherei

Neuer Standort der Bücherei Rorup eingeweiht.

Gleichsam wie die Sonne vom blauen Himmel, so strahlten auch das Büchereiteam und zahlreiche Roruper bei der Einweihung der neuen Bücherei St. Agatha. Nach der Messe, zelebriert von Pfarrer Heio Weißhaupt, zog die Gemeinde samt Fahnenträgern zum neuen Standort der Bücherei, im früheren Ladenlokal Balster.

Hier fand Weißhaupt lobende Worte zum Umzug an die Ecke Hauptstraße/Kirchplatz. „Es ist gut zu wissen, dass es Zellen gibt, wo Wissen vermittelt wird, und Unterhaltung und Begegnung möglich sind“, betonte er. „Das Engagement aller hier wird sehr wahrgenommen, und durch die gute Gestaltung der neuen Bücherei hat es auch einen guten Werbeeffekt.“ Über das Lob des Pfarrers bei der Einsegnung der Bücherei freute sich das Büchereiteam sehr. „Das fand ich richtig klasse, es tut so gut und motiviert einfach sehr zum Weitermachen“, sagte Anne Schulte.

Das Team hatte für die Einweihung ein buntes Rahmenprogramm zusammengestellt, besonders für die Kleinen. Ein Luftballonkünstler verzauberte die Kinder mit seinem Können, ein Bilderbuchkino fand in der Kirche statt, und auch eine Schminkaktion gab es. Zudem war Steinmetzmeisterin Sabine Feldmann mit ihrem Lehr- und Bildhauerwagen „Paula“ mit von der Partie. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Waffeln, Würstchen vom Grill und ein kühles Getränk waren im Angebot. „Die haben sich hier heute aber richtig Mühe gemacht, und es sind so viele Ehrenamtliche, die sich hier engagieren“, lobte etwa eine Besucherin begeistert.

 

Bericht und Fotos der Dülmener Zeitung, Siegrid Muddemann

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Türenausstellung

Spurensuche zum jüdischen Leben in der Viktorkirche 

Auf ungewöhnliche Eindrücke werden in den kommenden Wochen die Gäste der Dülmener Viktorkirche stoßen: Seit dem 5. Mai gastiert in dem weiträumigen Kirchenraum die von der Westfälischen Wilhelmsuniversität (WWU) Münster konzipierte Wanderausstellung „Spurensuche_n: Jüdisches Leben im Münsterland“.

Die der Universität zugeordnete „Arbeitsstelle Forschungstransfer“ war bereits 2019 mit einem Kreativangebot an Schulen und Vereine im Münsterland herangetreten, um für die kreative Gestaltung alter Türen zu werben.

Die Türen thematisieren auf dem vorderen Türblatt historische Bezüge, auf der Rückseite heutige Erinnerungen an jüdisches Leben in insgesamt 14 Ortschaften. „Die Ausstellung möge wie ein ‚Türöffner‘ neue Einblicke gewähren in das jüdische Leben im Münsterland, besonders hier in Dülmen“, betonte Dr. Andrea Peine, Lehrerin an der Hermann-Leeser-Schule, die am 5. Mai die Eröffnungsveranstaltung moderierte.

Anwesend waren, neben zahlreichen Interessierten, Jugendliche aus Dülmener Schulen sowie Vertreter und Vertreterinnen unterschiedlicher Dülmener Gedenkinitiativen.

Zu den Gästen der Ausstellungseröffnung gehörte auch Stefan Ast, Geschäftsführer der NRW-Stiftung aus Düsseldorf. Er überreichte dem Vorsitzenden des Dülmener Heimatsvereins, Erik Potthoff, eine Förderurkunde über 20.000 Euro. Die Mittel sind für die neuen Publikationen über jüdisches Leben in Dülmen und den Gedenkort am Keller Pins neben der St. Viktorkirche bestimmt. „Das ehrenamtliche Engagement für die Spurensuche und Vermittlung der jüdischen Geschichte in Dülmen ist enorm. Die Zusammenarbeit des Heimatvereins mit den Dülmener Schulen zielt auf eine lebendige und sehr anschauliche Geschichtsvermittlung. Das hat uns in der Stiftung sofort für die Förderung überzeugt“, zeigt sich Stefan Ast beeindruckt. 

Der Vorsitzende des Dülmener Heimatvereins Erik Potthoff skizzierte die langjährigen Initiativen und Projekte der Erinnerung an jüdisches Leben in Dülmen, deren Anfänge sich bereits bis in das Jahr 1978 zurückverfolgen lassen.

Den Zusammenhang einer lebendigen Erinnerungskultur mit den Herausforderungen einer heutigen toleranten Gesellschaft betonte Bürgermeister Carsten Hövekamp.

Die Mitarbeiterin der betreffenden Uni-Arbeitsstelle Nina Nolte erläuterte, wie aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ganz neue Wege einer digitalisierten Ausstellungspräsentation beschritten wurden.

In einem Impulsreferat vertiefte Pfarrdechant Markus Trautmann die Türensymbolik, in dem er an den Dülmener Heimatforscher Heinz Brathe erinnerte, der immer wieder die verschlossene Haustür seines Elternhauses in der Pogromnacht 1938 thematisiert hatte.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Kirchenmusiker Christoph Falley, der durch Orgel-, Klarinetten- und Saxophonspiel Stücke jüdischer Komponisten vortrug.

 

Foto: Der Geschäftsführer der NRW-Stiftung Stefan Ast überreicht dem Vorsitzenden des Dülmener Heimatvereins Erik Potthoff die Förderurkunde.

Gruppe

Eine Gruppe von rd. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pfarrei St. Viktor traf sich am Mittwochvormittag, 27. April, mit Weihbischof Dr. Stefan Zekorn im Dülmener Begegnungszentrum „einsA“ zum gemeinsamen Austausch. „Was stärkt mich in meinem Dienst?“ oder „Was belastet uns als Gläubige in heutiger Zeit?“ waren einige der Fragen, mit denen sich Küsterinnen und Kirchenmusiker, Pfarrsekretärinnen und Verwaltungsmitarbeiter, Kita- und Seelsorgepersonal befassten. Weihbischof Zekorn berichtete vom „Synodalen Weg“ und gab einige spirituelle, z.T. sehr persönliche Impulse. „Die kommenden Jahre werden für Sie alles andere als einfach werden“, meinte Zekorn mit Blick auf die gesellschaftliche und kirchliche Gesamtsituation. Umso wichtiger sei es für die immer kleiner werdende Zahl von Christen und insbesondere kirchliche Mitarbeiter, „Oasen des Glaubens“ zu suchen und sich immer wieder bewusst zu fragen, „was meinen Glauben stärkt – gerade angesichts einer zunehmenden Hinterfragung der Kirche in der Öffentlichkeit oder im eigenen Umfeld.“ 

Das Bild zeigt einen Teil der Veranstaltungsteilnehmer in der Mittagspause. (Foto: Barbara Kockmann)

KvG

Andachten und Aktionen an der Kardinal-von-Galen-Schule.

Die Kardinal-von-Galen-Hauptschule bekundet Solidarität mit der Ukraine. Seit dem 8. März finden wöchentlich in der benachbarten St.-Joseph-Kirche Andachten statt, in denen Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge ihre Anteilnahme bekunden.
Neben der Thematisierung im Unterricht sieht es die Schule als Aufgabe an, den Kindern und Jugendlichen Raum für die Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation in der Ukraine zu geben, so eine Mitteilung. Dazu organisieren jede Woche Lehrkräfte in Zusammenarbeit mit Pfarrer Markus Trautmann die Andachten, in denen die Schülerinnen und Schüler mitwirken. „Eindrucksvolle Erlebnisberichte geflüchteter Schülerinnen aus Syrien, selbst geschriebene Friedensgedichte oder Traumreisen stimmen in die Andacht ein, bevor besinnliche Mitmachaktionen die Teilnehmenden einladen, ihre Verbundenheit zu den Menschen insbesondere zu den Kindern und Jugendlichen in der Ukraine auszudrücken“, heißt es in einer Mitteilung.
„Hoffnungskärtchen mit guten Gedanken entstehen, Friedenssymbole auf der ukrainischen Flagge werden mit Unterschriften als Zeichen der Solidarität versehen und Friedenstauben bekommen Federn, um Frieden in die Ukraine zu bringen.“ In Kurzlesungen von Pfarrer Markus Trautmann erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass Frieden nicht selbstverständlich ist. Auch werden sie für einen achtungsvollen Umgang mit dem Thema Krieg sensibilisiert. Musikalisch begleitet von Kirchenmusiker Christoph Falley endet jede Andacht ritualisiert mit dem Lied „We shall overcome“.
„So ist inzwischen ein Friedenspodest entstanden, das allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gibt, täglich der Situation in der Ukraine zu gedenken.“ Sechs Schüler aus der Ukraine hat die Kardinal-von-Galen Schule bereits aufgenommen, weitere Anmeldungen werden nach den Osterferien folgen. Die Ausstellung im Forum der Schule ist somit auch ein Willkommensgruß für alle neuen Schülerinnen und Schüler und für ihre Familien.

 

Bericht und Foto der Dülmener Zeitung

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Gedanken zu den Texten der Osterliturgie.

Die Osterprozession durch die frühmorgendliche Innenstadt gehört zu Dülmen. Wenn der Bürgermeister das Kreuz in Empfang nimmt, sagt er nach alter Sitte: „Der Väter und Mütter Brauch sei mir heilig.“ Die diesjährige Osterpredigt >>> in St. Viktor geht darauf ein. 

Gedanken zum Karfreitag. 

„Das Interesse an spektakulären Ermittlungsverfahren und Enthüllungen und Gerichtsprozessen ist zu allen Zeiten und in allen möglichen Varianten ungebrochen“, findet Pfarrer Markus Trautmann. In der diesjährigen Karfreitagspredigt >>> bildet das tragische Schicksal des Dülmener Juden Louis Pins den Einstieg in die Betrachtung der Passion Jesu. Pins, der mit seiner Familie nur wenige Schritte von St. Viktor entfernt wohnte, wurde 1939 verhaftet und als „einer der berüchtigten jüdischen Viehhändler und Bauernverderber“ diffamiert.

Foto: Erik Potthoff

Das Geschenk der Eucharistie. 

Paulus macht sich Sorgen – um seine Gemeinde in Korinth. Die frühen Christen scheinen vergessen zu haben, welch wunderbares Geschenk ihnen der Herr im Letzten Abendmahl anvertraut hat. Die Predigt >>> im Gottesdienst vom Letzen Abendmahl in St. Viktor, verbunden im einer Erstkommunionfeier, geht darauf ein. 

Foto: Christian Rensing

Papierflieger

Wird Keller Pins Planschbecken? 

Ein verstörender Appell erreichte die am Bau von „Keller Pins“ beteiligten Handwerker – aus der Luft. Wie erst jetzt bekannt wurde, konnten Anfang April zwei Papierschwalben oberhalb der Baugrube abgefangen werden, die eine eindeutige Botschaft mitbrachten: „Liebe Bauarbeiter, könnt ihr uns ein großes Planschbecken im Kindergarten bauen?“ Dr. Gerard Jentgens, der die Arbeiten koordiniert, hat die Papierflieger, die offenbar unbemerkt den Bauzaun überwunden hatten, in Verwahrung genommen. Ein Papierflieger, so die Auskunft von Experten, besitze keinen eigenen Antrieb und werde im Regelfall durch Werfen gestartet. – Grundsätzlich, so der einhellige Tenor des Planungsstabes, sei in der heutigen Erinnerungskultur ein umfassendes Beteiligungsverfahren innerhalb der Bürgerschaft, zumal bei den Nachbarn, zu begrüßen. Zunächst werde aber geprüft, ob mit dem kindlichen Ansinnen überhaupt der Keller Pins gemeint sei oder aber ein ganz neues Projekt angestoßen werden soll. „Wir werden vermutlich große Räder drehen müssen, um bestimmte Spenden- und Fördergelder jetzt noch umzuwidmen“, heißt es aus gut unterrichteten Kreisen.

Fotos: C. Knabe

Kreuz Karthaus

Barock-Kreuz kehrt nach der Restaurierung zurück auf die Karthaus.

Das Kreuz mit dem Elfenbein-Corpus kennt Markus Bagert gut. Aus seiner Kindheit, als Messdiener in St. Jakobus. „Bei jeder Prozession und Beerdigung war es mit dabei“, erinnert sich der 58-Jährige. Auch er selbst habe es etliche Male getragen. Da passt es, dass es Bagert ist, der das Kreuz jetzt an seinen neuen, seinen endgültigen Platz stellt. Denn nach jahrelanger Abwesenheit ist es nun zurückgekehrt auf die Karthaus. Doch anstatt bei Wind und Wetter herumgetragen zu werden, steht es nun in einer verschlossenen Vitrine in der Sakristei von St. Jakobus. Einen ersten Blick darauf konnten am Sonntagabend bereits die Besucher des Passionskonzertes werfen.

Die Geschichte des Kreuzes beginnt im Barock, vermutlich irgendwann zwischen 1600 und 1700. Gefertigt sein könnte der Corpus in Italien, vermutet Pfarrdechant Markus Trautmann. „Stilistisch hat er eine Nähe zum Manierismus, einer kurzen Phase zwischen Renaissance und Barock, in der das Ideal des ‚Natürlichen‘ von der ‚Anmut‘ überlagert wurde.“ Überlange Gliedmaßen, verdrehte Körperhaltung, filigrane kleinste Details wie Haarlocken oder Zehnägel seien dafür typisch gewesen. Genau solche Feinheiten weist auch der gut 40 Zentimeter große Jesus aus Elfenbein auf. Sogar seine Zähne, Handfalten oder Fingernägel sind mühelos zu erkennen. „Und das aus einem Werkstoff, der härter ist als Holz“, bewundert Trautmann die Arbeit. „Solche Qualität ist beispiellos in der Region.“ Bemerkenswert sei auch die Darstellung Jesu, die bereits Bezug nehme zu seiner Auferstehung: Der Blick gehe Richtung Himmel, Dornenkrone und Seitenwunde fehlen.

Wie das Kunstwerk seinen Weg auf die Karthaus fand? „Vermutlich kam das Kreuz im 19. Jahrhundert nach Weddern und ist eine Schenkung der Familie von Croy“, berichtet der Pfarrer. Aus dem 19. Jahrhundert stamme wohl auch das hölzerne Vortragekreuz, an dem der Corpus befestigt wurde - so hat es Bagert noch aus seiner Messdiener-Zeit in Erinnerung. Aber: „Die Restauratorin hat keine Zweifel, dass es früher ein Standkreuz war“, betont Trautmann.

Und genau ein solches ist es jetzt auch wieder geworden. Schon seit Jahren gab es Überlegungen der Gemeinde, den Corpus zu restaurieren. Finanzielle Unterstützung kam von der Sparkasse Westmünsterland, die gleich zweimal für das Vorhaben Geld überwies. 2015/16 kam das Kunstwerk dann in eine Kölner Werkstatt. Die Experten reinigten die Figur, tauschten Stifte aus und ergänzten etwa einen abgebrochenen Finger und Zeh. Auch wurde aus dem Vortrage- wieder ein Standkreuz: Den Corpus befestigte die Restauratorin auf einem Kreuz aus schlichtem, schwarz gebeizten Lindenholz - ein eindrucksvoller Kontrast zur fein geschnitzten Elfenbein-Figur mit seiner zarten Maserung. „Durch den Standsockel ist es auf jeden Fall viel schwerer als früher“, stellt Markus Bagert dann auch gleich fest, als er das Kunstwerk zur Vitrine trug.

Die wurde vom Tischler extra in die neuen Sakristeischränke eingebaut. Denn die Umgestaltung der Sakristei von St. Jakobus sowie die Corona-Pandemie waren die Gründe, warum sich die Rückkehr des Kreuzes weiter verzögerte. Rechtzeitig zur Karwoche hat es jetzt aber geklappt. „Es soll jetzt erst einmal nicht mehr raus aus der Vitrine, und zwar aus Sicherheitsgründen“, erläutert Trautmann. „So ist es präsent und soll auch präsentiert werden“, fasst es Bagert zufrieden zusammen.

 

Bericht und Fotos der Dülmener Zeitung, Kristina Kerstan

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