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Abschied von Christoph David

Info vom 6. März 2018

 

Christoph DavidFast hätte er sein „Zehnjähriges“ geschafft, denn im Oktober 2008 wurde Christoph David Küster – zunächst in St. Mauritius, später in der Gesamtpfarrei St. Viktor. Zuletzt nahm er auch die Aufgabe des Koordinierenden Küsters für das Kollegenteam wahr. Nun wird er zum 1. Juli 2018 beruflich Dülmen verlassen und als Sakristan an St. Lamberti in Münster anfangen. „Ich habe meine Arbeit in St. Mauritius und anschließend in der fusionierten Pfarrei St. Viktor immer sehr gerne gemacht“, resümiert er. „Deshalb verlasse ich die Gemeinde mit einem lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge.“

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Quer zum Gewohnten

Bericht der Bischöflichen Pressestelle Münster vom 29. April 2018, Tobias Hertel

 

Leseabend mit dem WeihbischofEin Stachel wollten die evangelischen Räte sein, „eine Herausforderung, anders zu leben“, erläuterte Zekorn. Nicht weniger groß als die Skepsis ihnen gegenüber scheint aber auch die Bereitschaft zu sein, sich auf sie einzulassen. Erst im Oktober veröffentlicht, wird bereits die zweite Auflage seines Buchs „Anders leben – mehr leben“ vorbereitet.

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Firmung mit Weihbischof Dr. Stefan Zekorn in St. Agatha

Bericht der Dülmener Zeitung vom 25. April 2018

 

Firmung in St. Agatha„Glauben macht stark“, unter diesem Motto empfingen jetzt 34 Roruper und sieben Dülmener Jugendliche von Weihbischof Stefan Zekorn das Sakrament der Firmung. Seit September 2017 hatten sie sich mit dem Roruper Katechetinnenteam, unterstützt von Pfarrer Heio Weißhaupt, vorbereitet.

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Gang in den Morgen

Bericht vom 18. April 2018 der Dülmener Zeitung, Kristina Kerstan

 

Roruper Tradition

Gang in den MorgenZum traditionellen Gang in den Morgen trafen sich 26 Roruper am Samstag um 6 Uhr am Kirchplatz. Von dort führte der Weg zur Daruper Kapelle. Dort sowie an zwei Stationen legte die Gruppe eine Pause ein, um gemeinsam zu beten und zu singen. Den Abschluss bildete ein Frühstück im Landjugendkeller, das die Landjugend vorbereitet hatte. Übrigens: Der jüngste Wanderer war ein Jahr alt - und fuhr im Kinderwagen mit.

Wallfahrt der Erstkommunionkinder aus allen Dülmener Gemeinden

Bericht vom 15. April 2018

 

KommunionkinderwallfahrtZum Grab der seligen Anna Katharina Emmerick führte am Freitagnachmittag, 13. April 2018, die traditionelle Wallfahrt der Kommunionkinder aus allen Dülmener Gemeinden.

Nach dem Auftakt in der St.-Viktor-Kirche zogen etwa 250 Kinder mit Eltern und Katecheten hinter der Emmerickfahne und dem Coesfelder Kreuz durch das Lüdinghauser Tor zur Heilig-Kreuz-Kirche und besuchten dort das Grab der Seligen, wo sie einiges über das Leben und Wirken der Emmerick durch Ursula Bennecker Altebockwinkel und Christian Rensing erfuhren.

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Spirituelle Radtour führt nach Bielefeld

Info vom 3. April 2018

 

Radtour BielefeldEine Gruppe Jungen und Mädchen machte sich am Dienstagmorgen auf zur mehrtägigen spirituellen Radtour. Begleitet wird die Tour von Pfarrer Markus Trautmann und jungen Erwachsenen. Diesmal geht es nach Ostwestfalen, und zwar nach Bielefeld. Die erste Etappe führt die Gruppe über Senden, Telgte und Warendorf nach Sassenberg. Weiter geht es am Mittwoch bis nach Bielefeld. Dort wird im Ortsteil Bethel die "Bodelschwinghsche Stiftung" besucht.

Thomas Drees verlässt Dülmen

Information vom 24. März 2018

 

Thomas Drees„Wenn man keine Leistung anstrebt, dann kann man sich auch nicht entwickeln.“ Diese Worte von Thomas Drees im aktuellen Viktor-Boten erweisen sich plötzlich als prophetisch: Denn Thomas Drees hat entschieden, nach 20 Jahren in Dülmen eine neue Aufgabe in Angriff zu nehmen.  Er wird nach den Sommerferien als Kantor nach Haltern am See wechseln. „Ich bin jetzt in einem Alter, wo ich noch einmal ganz neu durchstarten und Neues ausprobieren kann“, so seine Begründung.

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Viktorbote kommt als Frühjahrsausgabe

Info vom 12. März 2018

 

Viktorbote14Zum 14. Mal erscheint in diesen Tagen der „Viktorbote“ und zwar am Samstag mit der Dülmener Zeitung und am Mittwoch (21. März) mit den Streiflichtern. Zudem liegt er an den Schriftenständen der Kirchen aus.
In der aktuellen Ausgabe gewährt Thomas Drees einen Einblick in die Chorarbeit mit Kantorei St. Joseph; ebenso zeigt Pfarrer Werner Frye in einem Interview Gedanken zum Thema Sterben auf. 
Schließlich finden sich viele weitere Themen sowie aktuelle Termine und Hinweise.

Auf den Spuren seines Vorgängers

Bericht vom 22. Februar 2018

 

Bischof Reinhold Nann besucht die KreuzkircheErst im vergangenen Sommer wurde er als Bischof von Caraveli in den peruanischen Hochanden in sein Amt eingeführt – und schon nutzte er seinen ersten Heimaturlaub in Deutschland, um den Geburtsort seines Vorvorvorgängers Friedrich Kaiser aufzusuchen: Reinhold Nann, geboren  1960 und eigentlich Priester des Erzbistums Freiburg, ist seit August 2017 der vierte Nachfolger des aus Dülmen stammenden Missionsbischofs. Nachdem er am Mittwoch dem Orden der Herz-Jesu-Missionare in Münster-Hiltrup einen Besuch abgestattet hatte, begab sich der frischgebackene Bischof am Donnerstag nach Dülmen.

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AKE-Schule auf den Spuren der Emmerick

Bericht vom 19. Februar 2018

 

Viertklässler hatten Projekttag

 

Am Emmerick-GrabSpannende Eindrücke und Informationen konnten in diesen Tagen die Viertklässler der Anna-Katharina-Emmerick-Grundschule sammeln: Jeweils einen ganzen Vormittag lang begab sich jede Klasse auf die Spuren der Dülmener Seligen Anna Katharina Emmerick. „Die Kinder müssen wissen, wer sich hinter dem Kürzel AKE verbirgt“, meint Ulrike Eistrup, Klassenlehrerin der 4b. Begleitet wurden die Projekttage durch Pfarrer Markus Trautmann.

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„Ein Dülmener Dickkopf gibt nicht auf!“

Info vom 16. Februar 2018

Ein Dülmener Dickkopf gibt nicht auf!„Heilige, auch wenn es nur wenige sind, verändern die Welt.“ Mit  diesem Gedanken von Papst Benedikt XVI. endete die 2011 im Laumann-Verlag Dülmen erschienene Biographie Friedrich Kaisers. Inzwischen hat ein anderer das Petrusamt angetreten: Papst Franziskus.

Als der frischgewählte Papst zum ersten Mal von der Balustrade des Petersdoms zu den Menschen sprach, bemerkte er schmunzelnd, mit seiner Wahl haben die Kardinäle ihn „vom Ende der Welt“ nach Rom geholt. Damit meinte er Argentinien und den ganzen südamerikanischen Kontinent. Die Lebensbeschreibung Bischof Kaisers will einen Glaubenszeugen und damit die ihn umgebenden Menschen „vom Ende der Welt“, nämlich aus Peru, in unser Bewusstsein bringen.

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