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Ehrentafel für Schwester Priscilla

Bericht der Dülmener Zeitung vom 19. Mai 2017 / Text: Markus Michalak; Bild: Kirchengemeinde St. Viktor

 

Segnung der GedenktafelIm Beisein von Angehörigen der Dülmener Ordensschwester Priscilla, geborene Toni Lehmkuhl, und vielen Freunden und Förderern des Andheri-Hilfswerkes enthüllte am Donnerstag Oberin Stella eine Gedenktafel für die Dülmenerin, die vor 75 Jahren im indischen Andheri den Orden „Helpers of Mary“ gründete. Ihr Werk findet bis heute seine Fortsetzung, bereits in den 50er-Jahren erfuhr Ewald Amshoff vom Wirken der Dülmenerin und gründete den Andheri-Helferkreis, dem er lange vorstand.

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Auf den Spuren besonderer Glaubenszeugen in Münster

Bericht vom 16. Mai 2017

Ehrenamtliche von St. AntoniusAm letzten Donnerstag reisten 20 engagierte Ehrenamtliche aus den Ausschüssen von St. Antonius in Merfeld gemeinsam mit Pfarrdechant Trautmann und Pastoralreferent Christian Rensing nach Münster. 
Pfarrdechant M. Trautmann begleitete sie auf einem besonderen Stadt- und Kirchenrundgang anhand besonderer Glaubenszeugen durch die Innenstadt.

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Pfarrer Peter Thewes verstorben

Peter ThewesAm Donnerstag, 4. Mai 2017, starb in den Abendstunden der frühere Dülmener Pfarrer Peter Thewes im Alter von 98 Jahren. Thewes wurde 1919 in Hamm-Bossendorf geboren und 1949 zum Priester geweiht. 1957 kam er als Kaplan nach Dülmen St. Viktor, von hier aus betreute er den Bau der Josephskirche und wurde ab 1964 erster Pfarrer der neu gegründeten Gemeinde St. Joseph. 1978 wechselte Thewes als Leiter der Hauptabteilung Seelsorge im Bischöflichen Generalvikariat nach Münster. Seit 1984 lebte der emeritierte Domkapitular in Haltern.

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Wallfahrt der Kommunionkinder zum Emmerickgrab

Bericht vom 5. Mai 2017

Emmerick-WallfahrtBereits zum achten Mal veranstaltete der Emmerick-Bund e. V. für alle Erstkommunionkinder der Dülmener Kirchengemeinden eine Wallfahrt zum Grab der Seligen Anna Katharina Emmerick. 
Etwa 250 Kommunionkinder haben sich heute mit ihren Eltern und Katecheten von der Viktorkirche zur Heilig-Kreuz-Kirche aufgemacht, um dort einiges über das Leben und Wirken von Anna Katharina zu erfahren. Zu Beginn wurde allen Kindern eine Emmerick-Medaille als Wegbegleiter überreicht.

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Emmerickbuch in neuer Auflage

Info vom 2. Mai 2017

EmmerickbuchPünktlich zur jährlichen Emmerick-Wallfahrt der Dülmener Kommunionkinder kann der Emmerick-Bund eine überarbeitete Neuauflage des kleinformatigen „Bilderbuchs für Jung und Alt“ über die Mystikerin des Münsterlandes vorstellen. Die erste Auflage von 2014 war seit geraumer Zeit vergriffen. Nun nutzten die Herausgeber die Gelegenheit, einige Verbesserungen vorzunehmen – so in der Umschlaggestaltung, im Layout, in der Textfassung sowie in der Farbabstimmung der Illustrationen. Auch eine neue Grafik wurde in das Büchlein aufgenommen: Sie gibt noch stimmiger als bisher eine Szene aus der Jugendzeit der Emmerick wieder.

Wallfahrtszeit 2017 beginnt bald

„Gottes Wort leben" – Leitgedanke für die Wallfahrtszeit 2017

Wallfahrtsort EggerodeWann ist es schöner? Wenn ich in einem vollbesetzten Fußballstadion ein Bundesligaspiel miterlebe – oder wenn ich hinterher die Spielergebnisse nur in der Zeitung nachlese?

Wann ist es schöner? Wenn ich mit anderen zu einem großen Pop-Konzert fahre – oder wenn ich mir alleine eine CD anhöre?

Wann ist es schöner? Wenn ich mit meiner Familie einen Ausflug unternehme – oder nur einen Urlaubprospekt durchblättere?

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Rückkehr von der spirituellen Radtour

Info vom 22. April 2017

 

vor der Viktorkirche in SchwerteHeute Abend ist es so weit: 24 junge Leute aus Dülmen kehren von einer mehrtägigen spirituellen Radtour heim. Ziele waren die Wallfahrtsstätte Werl, die historische Viktor-Kirche von Schwerte sowie das Kloster Stiepel bei Bochum. Besonders die Ruhrtal-Strecke bei herrlichem Frühlingswetter hat die Gruppe beeindruckt.

Das Foto zeigt die Gruppe mit der Viktor-Kirche Schwerte im Hintergrund.


Foto: Jan Schniggendiller

Kreuz als Zeichen der Hoffnung

Bericht der Dülmener Zeitung vom 18. April 2017 / Text: Patrick Hülshegger; Foto: Kirchengemeinde St. Viktor

 

OsternachtRund 100 Gläubige versammelten sich am frühen Sonntagmorgen zur ökumenischen Osterprozession auf dem nur von einem Osterfeuer erleuchteten Marktplatz. Beim Gang durch die Straßen der Innenstadt trug Bürgermeisterin Lisa Stremlau das Kreuz. Der Brauch, dass das Kreuz vom Bürgermeister getragen wird, geht zurück auf das Jahr 1382. Damals hatte die Pest alle Geistlichen der Stadt hingerafft und der damalige Bürgermeister hatte die Prozession angeführt.

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Neuer Viktor-Bote

Info vom 4. April 2017

ViBo11Zum elften Mal ist in diesen Tagen der „Viktor-Bote“ erschienen, der auch als Beilage der Streiflichter und Dülmener Zeitung in die Dülmener Haushalte geht. Die aktuelle Ausgabe thematisiert neue Wege der Erstkommunionvbegleitung und stellt die neue Krankenhausseelsorgerin Hedwig Leser vor. Ebenso wird Pfarrer Gerd Oevermann zum Reformationsgedenken befragt sowie die „Gnadenhochzeit“ der Eheleute Höwische gewürdigt. Schließlich finden sich viele aktuelle Termine und Hinweise.

Auf den Spuren Friedrich Kaisers

Oder: Eine Reise in die Vergangenheit

Heute: Vussem bei Mechernich / Reisebericht vom 27. und 28. März 2017 von Pfarrer Markus Trautmann  / Fotos: Peter Plützer, Vussem

 

Blick vom Hang auf die Villa und der angebaute Noviziatsflügel

Irgendwo zwischen Euskirchen und Köln sitze ich im Zug. Plötzlich: Eine Störung wird per Lautsprecher mitgeteilt. Der Zug hält. Ich schaue in die weite Landschaft. Ich habe Zeit, Zeit nachzudenken. Ich denke an die letzten zwei Tage. Ich komme soeben zurück aus einer anderen Zeit, bin sozusagen auf der Heimkehr von einer Zeitreise. Meine kleine Exkursion führte mich in die Voreifel, nach Mechernich, genauer: in den kleinen Weiler Vussem. Hier war Bischof Friedrich Kaiser einst, vor über 90 Jahren, als Novize im Missionshaus der Hiltruper Herz-Jesu-Missionare.

 


icon externer-link Den gesamten Bericht mit Bildern finden Sie hier >>>

Kontakte knüpfen und die Fäden aufsammeln

Bericht der Bischöflichen Pressestelle Münster vom 28. März 2017 / Foto: Michaela Kiepe

Cäcilia Scholten startet ihre Arbeit für das Intergenerative Zentrum Dülmen

2017 03 27 Caecilia-ScholtenCäcilia Scholten wird ab sofort (27. März) als IGZ-Managerin den Aufbau des Intergenerativen Zentrums Dülmen (IGZ) begleiten und koordinieren.

Seit 28 Jahren arbeitet die Diplom-Theologin und Arbeits-, Betriebs- und Organsationspsychologin beim Bistum Münster. Sie war unter anderem in der politischen und Bildungsarbeit für den Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) und in der Frauenseelsorge tätig.

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