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Institutionelle Schutzkonzept von St. Viktor

ISK-StViktorDas Institutionelle Schutzkonzept der Dülmener Pfarrei Sankt Viktor ist mit großer Unterstützung aller Gruppen, die mit Kindern, Jugendlichen und anderen schutzbedürftigen Menschen zu tun haben, erstellt worden. Wir wollen das Risiko für sexualisierte Gewalt mindern und einen Rahmen schaffen, welcher Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe und Missbrauch in der kirchlichen Arbeit verhindert. Im Mittelpunkt stehen die uns anvertrauten Schutzbedürftigen und deren Wohlergehen. Von daher ist es wichtig, achtsam mit diesen schutzbedürftigen Menschen umzugehen und ihnen zuzuhören, wenn sie sich anvertrauen wollen!
Das gesamte Konzept als Download >>>

Papst schreibt den deutschen Katholiken

Papst FranziskusPapst Franziskus hat überraschend zum Fest Peter und Paul (29. Juni) der katholischen Kirche in Deutschland einen Brief geschrieben. Darin ermutigt er alle Gläubigen, die Erneuerung des Glaubens und der Kirche ernsthaft in Angriff zu nehmen. Zugleich mahnt er, dabei in keinen hektischen Aktionismus zu verfallen und gar einen deutschen Sonderweg einzuschlagen, der die Verbundenheit mit der Weltkirche und die Lehre der Kirche zerstört.

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Bischof Kaiser exhumiert

Bericht vom 9. Juni 2019

 

Altbischof Kühnel vor dem geöffneten Grab KaisersDie älteren Dülmener erinnern sich: 1975 wurden an der Kreuzkirche die Gebeine der später seliggesprochenen Anna Katharina Emmerick exhumiert und untersucht. Am Montag, dem 3. Juni, wurde eine solche Untersuchung einem anderen Dülmener Seligsprechungskandidaten zuteil, nämlich Friedrich Kaiser.

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Wie aus kleinen Spenden eine Mahlzeit oder ein Paar Schuhe werden können

Kleine Spende – Große Hilfe

 
SpendenschildSchon lange existiert nahe der Marienstatue in der Josephskirche ein Opferstock, eingelassen in der Wand. Hier sammelt die Gemeinde Spenden für die Peruprojekte, die seit vielen Jahren durch viele Gemeindemitglieder immer wieder großzügig unterstützt wurden und werden.
Um auch bei den nachwachsenden und jüngeren Menschen unserer Gemeinde ein Bewusstsein für die Projekte in Tablada und Caravelí zu wecken, hat der Perukreis St. Viktor ein neues Schild erstellt und beim Opferstock aufgehängt.

10 Jahre Erstkommunionkinderwallfahrt zum Emmerickgrab

Bericht vom 18. Mai 2019

 

2Y4B6321Bereits zum zehnten Mal veranstaltete der Emmerick-Bund e. V. für alle Erstkommunionkinder der Dülmener Kirchengemeinden eine Wallfahrt zum Grab der wohl bekanntesten Dülmenerin. Dabei haben sich am Freitagnachmittag etwa 200 Kommunionkinder mit ihren Eltern, Geschwistern und Katecheten von der Viktorkirche zur Heilig-Kreuz-Kirche aufgemacht, um dort einiges über das Leben und Wirken von Anna Katharina Emmerick zu erfahren.

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Mit Gitarre, Saxofon und Familienpower

Bericht vom 13. Mai 2019 der Dülmener Zeitung, Horst Legler

Christoph Falley gestaltet musikalisches Abendgebet

 

Familie Falley singt gemeinsam das KyrieDer Rheinländer Christoph Falley trat nach seinem Studium in Düsseldorf seine erste Tätigkeit als Kirchenmusiker 1994 in der Gemeinde St. Vitus in Olfen an. Fünf Jahre später kam er als Kantor nach Dülmen in die Gemeinde St. Viktor, zu der heute auch St. Antonius in Merfeld gehört.

Am 1. April konnte der Kirchenmusiker Christoph Falley auf 25 Jahre zurückblicken, in denen er im Dienst des Bistums Münster steht.

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Warmer Empfang für die Neulinge

Bericht vom 30. April 2019 der Dülmener Zeitung, Stefan Bücker

St. Viktor begrüßt Diakon und Kirchenmusiker


Begrüßung der NeuzugängeEinen warmen Empfang bereitete am Sonntag die Pfarrgemeinde St. Viktor im Gottesdienst, geleitet von Pfarrer Heio Weißhaupt, ihren beiden neuen Mitstreitern, Diakon Torsten Knop und Kirchenmusiker Carlos Reigadas.

Bereits zum 1. Januar hatte Bischof Dr. Felix Genn den 2008 zum Diakon geweihte Torsten Knop als ständigen Diakon mit Zivilberuf aus St. Sixtus in Haltern nach St. Viktor berufen.

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Welche christliche Bedeutung verbirgt sich hinter der Osterkerze?

Interview vom 19. April 2019 der Dülmener Zeitung, Kristina Kerstan

 

Drei Fragen an: Pfarrer Markus Trautmann

OsterkerzeWelche christliche Bedeutung verbirgt sich hinter der Osterkerze?

Markus Trautmann, Pfarrer St. Viktor: Die Osterkerze wird erstmals an Ostern entzündet. Ihr Licht erinnert daran, dass Christus die Nacht des Todes überwunden hat. Während der Osterzeit steht sie in der Nähe des Altars, das übrige Jahr in der Nähe des Taufbrunnens. Denn in der Taufe empfängt der Christ Anteil an jenem Licht, das der Glaube schenkt. Daher werden auch die Taufkerzen der Täuflinge an der Osterkerze entzündet.

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Blüten auf dem Gräberfeld

Info vom 19. April 2019

 

Apfelbaum in BlüteWenn das kein anrührender Ostergruß ist: Mit dem Betreff "Apfelbaum update" schickte der Pädagogische Leiter der niederländischen Gedenkstätte Ysselsteyn am Karfreitag ein weiteres Foto jenes Apfelbäumchens, das im vergangenen Herbst von Dülmener Jugendlichen gepflanzt wurde (vgl. Info vom 10. April >>>). Im Hintergrund des Bildes stehen die unzähligen Grabkreuze von über 30.000 gefallenen Soldaten; im Vordergrund kündet die Apfelblüte von neuem Leben.

Messgewand ist fertig

Info vom 10. April 2019

 

Viktor-GewandRechtzeitig zum Osterfest haben die Caritas-Werkstätten Nordkirchen die Umarbeitung des historischen Viktor-Gewandes abschließen können. Das ursprüngliche Gewand, inzwischen stark verschlissen und stockfleckig, zeigte insgesamt sechs Glaubenszeugen allein auf dem Rückenteil – wie in der vorkonziliaren Liturgie üblich. Nun wurden die Figuren (Viktor und zwei seiner Gefährten; Jakobus mit Mauritius und Antonius) auf Vorder- und Rückseite des neu geschnittenen Gewandes neu verteilt.

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Ein Frühlingsgruß aus Holland

Info vom 10. April 2019

 

ApfelbaumKein Tulpenstrauß, sondern ein Bild der sprießenden "Dülmener Rose" erreicht in diesen Tagen als Frühlingsgruß die Dülmener Kirchengemeinde St. Viktor. Der kleine Apfelbaum wurde im vergangenen Herbst von Dülmener Jugendlichen bei einem Besuch der holländischen Kriegsgräberstätte Ysselsteyn gepflanzt. "Er hat den Winter überstanden und fängt an, Blätter zu bekommen!", berichtet Sharis Spelde, der Pädagogische Mitarbeiter der Gedenkstätte. "Mal schauen, wie lange es dauert, bis wir den ersten Apfel essen können." - In Ysselsteyn liegen rd. 33.000 deutsche Soldaten bestattet, die während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden umkamen, darunter vier Männer aus Dülmen.

Bilder von der Baumpflanzaktion >>>