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Eine-Welt-Kreis, Heilig Kreuz

Der EineWeltKreis der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz in Dülmen ist eine Gruppe von engagierten Gemeindemitgliedern aller Altersgruppen. Mit unserer Arbeit wollen wir das öffentliche Bewusstsein für die Mitverantwortung in der Welt fördern.

Wir möchten dazu beitragen, dass die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Bedingungen in der Welt so gestaltet werden, dass das Recht jedes Menschen auf Leben und Würde gesichert werden kann.

Wie es schon im Namen zum Ausdruck kommt, will der EineWeltKreis in unserer Gemeinde das Bewusstsein vertiefen, dass wir hier in unserer Gemeinde, in Deutschland, in Europa nur ein Teil der einen Welt sind. Deswegen wollen wir in Aktionen zeigen, wie Menschen in anderen Teilen der Welt leben. Wir wollen die Aktionen unserer Kirche für Menschen in anderen Teilen der Welt unterstützen: Misereor, Missio, Adveniat und Renovabis.

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Eine-Welt-Kreis, Partnerschaft St. Mauritius / St. James School – Tamale / Nordghana

SchlüsselübergabeAlice Dongyiri Kuuire (Coordinatorin) 26.6.2012:
"Die Schule bemüht sich die Herausforderungen der nahen Zukunft Schritt für Schritt zu bewältigen, aber aufgrund finanzieller Probleme gehen viele Dinge nur langsam voran. Wir sind daher sehr dankbar für Ihr Interesse um die Entwicklung der Kinder zu unterstützen. Ihre Ideen und Unterstützung werden eine enorme Veränderung im Leben unserer Menschen bewirken." (Auszug aus einem Brief an den Eine-Welt-Kreis)

Die Partnerschaft zwischen der Kirchengemeinde St. Mauritius /Hausdülmen  und der St. James School in Tamale /Nordghana besteht seit September 2012.

Dieses Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem Diözesankomitee der Katholiken im Bistum Münster und dem Büro für die Provinzpartnerschaft in Tamale entstanden.

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Hilfe, die ankommt – Hilfe, die der Hilfe bedarf –

KongohilfeUnter diesem Motto warb der Missionsausschuss der Gemeinde St. Georg für ihr neuestes Projekt und so kam am 30. März 2014 das Ehepaar Gertrud und Ruphin Mvunuku aus Wuppertal, um unserer Gemeinde ausführlich von der Problematik der Waisenkinder aus Kinshasa zu berichten.
Mit dem folgenden Artikel möchten wir wichtige Informationen für alle Interessierten zur Hand geben.  Ruphin Mvunuku – ein Kongolese – wohnt seit ca. 20 Jahren in Wuppertal. Er ist 57 Jahre alt und hat vier Kinder. Jeden Jahresurlaub opfert er, um im Kongo Hilfsgüter zu verteilen und Kontakte zwischen den Behörden und hilfsbedürftigen Menschen zu vermitteln. Im November 2013 sind nun in Kinshasa 119 Straßenkinder grundlos von der Polizei erschossen worden. Kinshasa ist die Hauptstadt des Kongo. Dr. Bolie, Leiter eines Krankenhauses in Kinshasa, hat sich um viele der Straßenkinder gekümmert und die verletzten Kinder medizinisch versorgt.

Den gesamten Artikel können Sie dem PDF entnehmen >>>


Foto: 
Ruphin Mvunuku (links), Ordensgemeinschaft mit Schwester Mirielle (rechts)