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Menschenbilder des Neuen und Alten Testaments

Die Bibel ist ein Buch von Menschen für Menschen.

Beide, die Autoren wie die Adressaten, sind Menschen, die sich in einer fordernden wie befreienden Beziehung sehen:

In der Beziehung zu Gott, ihrem Schöpfer.

Es sind Menschen, die Gottes-Erfahrungen machen und verkünden und sich immer wieder neu auf die Suche nach ihrem Gott machen.
Es sind preisende, dankende, aber auch klagende, ja anklagende Menschen.

Diese Dynamik hält ihre Gottesbeziehung lebendig im Dialog zwischen Ruf und Antwort beiderseits.
An fünf Abenden in der Fastenzeit gehen wir am Beispiel alt – und neutestamentlicher Texte der Frage nach, wie sich der biblische Mensch vor Gott sieht, welche Erfahrungen er mit seinem Gott macht, was ihn fordert und was ihn befreit.
Und wir lassen uns in unserem heutigen Kontext ansprechen und herausfordern von der fortwährenden Aktualität des biblischen Menschenbildes.

Termine:

Donnerstag, 6.3. 22014
Der Mensch als Zwei – Einheit in Glanz und Fall; Gen 1-3


Donnerstag, 13.3.2014

Der Mensch im Gedenken Gottes; Psalm 8


Donnerstag, 20.3.2014

Mensch und Gott in der Herausforderung der Theodizee; Hiob 19


Donnerstag, 27.3.2014

Die Freiheit der Kinder Gottes∞ Röm 8


Donnerstag, 3.4.2014

Ecce homo – der Mensch Jesus Christus; Joh 19


Jeweils um 19.30 h im Pfarrheim St. Mauritius

Referentin: Dr. Esther Brünenberg, wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neues Testament an der Kath.- Theol. Fakultät der Ruhr - Universität Bochum
Ansprechpartner: Josef Schafranitz, Tel.: 02594/2472